O-Töne von Kuratoren können für eine Führung wie das Salz in der Suppe sein. Geeignet sind kurze Statements, die eine Sache auf den Punkt bringen und schon allein deshalb bestens in Erinnerung bleiben. Spontan gesprochen, lassen sie eine Führung spritzig wirken; zudem vermitteln sie indirekt einen Eindruck davon, wie Ausstellungen entstehen.

Während unserer Vorgespräche im Museum lassen wir deshalb immer das Aufnahmegerät mitlaufen, und wenn wir einen neuen Text verfassen, binden wir die entstandenen O-Töne oft mit ein. Auf Wunsch stellen wir gerne unser Aufnahmegerät zur Verfügung und beraten Sie im Umgang damit.

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